Beispiele für die verwendung von Infusionsbedingte auf Deutsch und deren übersetzungen ins Spanisch
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Als infusionsbedingte Reaktion wurde Schwindel beobachtet, der sich am Tag der Infusion auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum
Infusionsbedingte Reaktionen von Grad 3 traten bei 1% der Patienten auf.
Infusionsbedingte Reaktionen Bei schneller Infusion wurde im Zusammenhang mit Liposomeninfusionen über akute Reaktionen berichtet.
Patienten, bei denen eine infusionsbedingte Reaktion auftritt, sollte, bis die Symptome abgeklungen sind,
In der Gruppe mit der empfohlenen Dosis gab es die wenigsten Patienten, bei denen unerwünschte Arzneimittelreaktionen und infusionsbedingte Reaktionen auftraten.
Wenn Sie mit Aldurazyme behandelt werden, können bei Ihnen infusionsbedingte Reaktionen auftreten.
Die häufigsten schwerwiegenden Nebenwirkungen sind eine niedrige Anzahl Blutkörperchen, infusionsbedingte Reaktionen sowie Infektionen oder Immunsuppression herabgesetzte Aktivität des Immunsystems.
kurz danach sind bei Patienten Nebenwirkungen(infusionsbedingte Reaktionen) aufgetreten.
kurze Zeit danach„ infusionsbedingte Nebenwirkungen“.
In klinischen Studien mit Trastuzumab Emtansin wurde bei 4,0% der behandelten Patienten über infusionsbedingte Reaktionen berichtet, wobei sechs Ereignisse von Grad 3
In klinischen Studien wurden infusionsbedingte Reaktionen(aufgrund von Zytokin-Freisetzung)
Schüttelfrost oder andere infusionsbedingte Symptome zu überwachen siehe 4.4 und 4.8.
die Ofatumumab in klinischen Studien erhalten hatten, waren infusionsbedingte Reaktionen, die bei 68%(348/511)
Für Patienten, die eine Überempfindlichkeits- oder infusionsbedingte Reaktion Grad 1 oder 2 unter Portrazza gezeigt haben,
Leberkomplikationen und infusionsbedingte Nebenwirkungen wie beispielsweise Schüttelfrost,
Die häufigsten zu einem Behandlungsabbruch führenden Nebenwirkungen waren infusionsbedingte Reaktionen(allergische Reaktionen, die schwerwiegend ausfallen können, mit Symptomen wie Schüttelfrost,
sind infusionsbedingte Reaktionen wie etwa Atembeschwerden,
gastrointestinale Perforationen, infusionsbedingte Reaktionen und Proteinurie siehe Abschnitte 4.2 und 4.4.
Die am meisten berichteten oder beobachteten schwerwiegenden Nebenwirkungen waren:• Infusionsbedingte Reaktionen(einschließlich Zytokin-Freisetzungs-Syndrom, Tumorlysesyndrom),
Wenn die erste Infusion ohne schwerwiegende infusionsbedingte Nebenwirkungen beendet wurde, können die nachfolgenden Infusionen mit einer Infusionsgeschwindigkeit von 25 ml/h begonnen werden; die Infusionsgeschwindigkeit sollte alle 30 Minuten erhöht werden bis maximal 400 ml/h siehe Abschnitt 6.6.
