Voorbeelden van het gebruik van Fosaprepitant in het Duits en hun vertalingen in het Nederlands
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Fosaprepitant 150 mg ist, als Einzeldosis gegeben, ein schwacher Inhibitor von CYP3A4.
Metabolismus Fosaprepitant wurde bei In-vitro-Inkubation mit Leberzellkulturen vom Menschen rasch zu Aprepitant umgewandelt.
Der in IVEMEND enthaltene Wirkstoff Fosaprepitant ist eine Vorstufe(Prodrug) von Aprepitant.
IVEMEND ist ein Pulver, das 115 mg des arzneilich wirksamen Bestandteils Fosaprepitant enthält.
Einzeldosen von bis zu 200 mg Fosaprepitant wurden von gesunden Probanden allgemein gut vertragen.
Die empfohlene Dosis von IVEMEND ist 150 mg Fosaprepitant an Tag 1 Tag der Chemotherapie.
Fosaprepitant wird 30 Minuten vor Beginn der Chemotherapie als intravenöse Infusion(Tropfinfusion) gegeben.
Da Fosaprepitant zu Aprepitant umgewandelt wird,
Wirkungen anderer Wirkstoffe auf die Pharmakokinetik von Aprepitant nach der Anwendung von Fosaprepitant 150 mg.
Die terminale Halbwertszeit von Aprepitant nach einer 150 mg intravenösen Dosis Fosaprepitant entsprach ungefähr 11 Stunden.
Da Fosaprepitant zu Aprepitant umgewandelt wird,
Folgende Informationen stammen von Daten mit oralem Aprepitant und Studien mit Fosaprepitant und Midazolam oder Diltiazem.
Die geometrische mittlere Plasma-Clearance von Aprepitant nach einer 150 mg intravenösen Dosis Fosaprepitant entsprach ungefähr 73 ml/min.
mit 10 Durchstechflaschen mit je 115 mg Fosaprepitant erhältlich.
Fosaprepitant ist eine Vorstufe(Prodrug)
Beim Menschen wurde intravenös gegebenes Fosaprepitant innerhalb 30 Minuten nach Ende der Infusion rasch zu Aprepitant konvertiert.
Wechselwirkungen nach Anwendung von Fosaprepitant treten vermutlich mit den Arzneimitteln auf, die auch mit oralem Aprepitant interagieren.
Die empfohlene Dosis von IVEMEND ist 115 mg Fosaprepitant(IVEMEND) nur an Tag 1 eines 3-tägigen Therapieschemas.
Studien mit intravenösem Fosaprepitant und Dexamethason, Midazolam oder Diltiazem.
Im Falle einer Überdosierung muss Fosaprepitant abgesetzt und die üblichen unterstützenden Maßnahmen sowie die Überwachung des Patienten müssen eingeleitet werden.