Voorbeelden van het gebruik van Teratogenen in het Duits en hun vertalingen in het Nederlands
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Tierexperimentelle Studien haben keine teratogenen Wirkungen gezeigt
Mit der empfohlenen Dosis wurden bei Labortieren keine teratogenen oder embryotoxischen Effekte festgestellt.
Obwohl Tierstudien keine teratogenen oder embryotoxischen Effekte gezeigt haben,
Die meisten zurzeit vorliegenden epidemiologischen Studien, die hinsichtlich einer unbeabsichtigten Estrogenexposition des Fetus relevant sind, zeigen keine teratogenen oder fetotoxischen Wirkungen.
Die Verwendung von Albendazol während der frühen Schwangerschaft kann mit teratogenen und Embryonen in Verbindung gebracht werden.
weibliche Fertilität bei Ratten und es wurden keine teratogenen Wirkungen bei Ratten oder Kaninchen beobachtet.
Kaffeeverbrauch konnte keinerlei Beziehung zwischen Kaffeetrinken, teratogenen Wirkungen bei Neugeborenen
aber aufgrund des hohen teratogenen Risikos(Auslöser fetaler Fehlbildungen) vom Markt genommen werden musste.
mutagenen und teratogenen Wirkung nach Maßgabe des Ergebnisses der unter Buchstabe b genannten Methode vorzunehmen.
Versuche zur Erkennung der teratogenen Wirkungen sind unerläßlich.
In tierexperimentellen Studien wurden keine teratogenen Eigenschaften von Repaglinid gezeigt.
In tierexperimentellen Studien wurden keine teratogenen Eigenschaften von Repaglinid gezeigt.
Filgrastim hat im Tierversuch an Ratte und Kaninchen keine teratogenen Eigenschaften gezeigt.
Teratogenitätsstudien zeigten keine negativen Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfunktion und ergaben keine teratogenen Wirkungen.
In Laborstudien an Ratten und Kaninchen wurden keine Anzeichen einer teratogenen, fetotoxischen oder maternotoxischen Wirkung festgestellt.
keine primäre Embryotoxizität und keinen teratogenen Effekt gab.
An Kaninchen wurden keine teratogenen Wirkungen oder embryo-fetalen Effekte beobachtet,
Da die systemische Resorption von Hydrocortisonaceponat, Gentamicinsulfat und Miconazolnitrat vernachlässigbar ist, ist bei empfohlener Dosierung das Auftreten von teratogenen, foetotoxischen oder maternotoxischen Wirkungen unwahrscheinlich.
Gentamicinsulfat und Miconazolnitrat vernachlässigbar ist, ist bei empfohlener Dosierung das Auftreten von teratogenen, foetotoxischen oder maternotoxischen Wirkungen bei Hunden unwahrscheinlich.
Bei Kaninchen wurden bei> 1.000-facher humantherapeutischen Exposition keine teratogenen Wirkungen beobachtet.