Voorbeelden van het gebruik van Bronchospasmen in het Duits en hun vertalingen in het Nederlands
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Die Notwendigkeit, den Patienten nach etwa sechs Wochen auf Anzeichen und Symptome von Bronchospasmen nachzuuntersuchen.
Wie bei allen Patienten mit pulmonalen Komplikationen in der Vorgeschichte sollte sich der Arzt über das mögliche Auftreten von Bronchospasmen bewusst sein.
Hypotonie, Bronchospasmen und Herzinsuffizienz.
die auch für Parecoxib nicht ausgeschlossen werden können: Bronchospasmen und Hepatitis.
Erfahrungen nach Markteinführung zeigen Fälle von Anaphylaxie-ähnlichen Reaktionen einschließlich laryngeale/pharyngeale Ödeme und schwere Bronchospasmen sowie Krampfanfälle, die mit der Gabe von Infliximab assoziiert waren siehe Abschnitt 4.4.
akuten Bronchospasmen oder eines Status asthmaticus.
Symptome, die auf arzneimittelinduzierte Bronchospasmen hindeuten, untersucht werden.
Dyspnoe, Bronchospasmen und Hypotonie berichtet.
Erfahrungen nach Markteinführung zeigen Fälle von Anaphylaxie-ähnlichen Reaktionen einschließlich laryngeale/pharyngeale Ödeme und schwere Bronchospasmen sowie Krampfanfälle, die mit der Gabe von Remicade assoziiert waren.
Verengung der Atemwege mit Atemnot(Bronchospasmen), pfeifender Atem.
Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen von Bronchitol sind Bronchospasmen(Verengung der Atemwege in der Lunge)
Lungen- und Herzreaktionen einschließlich Tod durch Bronchospasmen bei Asthmapatienten und selten Tod in Verbindung mit Herzinsuffizienz sind nach der Anwendung von Timololmaleat berichtet worden.
da die Medikamente Bronchospasmen auslösen.
Bronchospasmen und pfeifende/rasselnde Atemgeräusche(Giemen) wurden ebenfalls bei Patienten, die mit Ventavis inhalativ behandelt wurden, berichtet siehe Abschnitt 4.4„ Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“.
Dieses Medikament kann auch vor verwendet werden, um zu trainieren Bronchospasmen zu verhindern, und durch Allergien verursacht eine verstopfte Nase zu lindern.
Die Inhalation von Ventavis kann möglicherweise Bronchospasmen verursachen, insbesondere bei Patienten mit bronchialer Hyperaktivität siehe Abschnitt 4.8.
Sie werden vor allem zur Therapie von Asthma und Asthma-ähnlichen Bronchospasmen eingesetzt.
Die bevorzugten Antidote sind kardioselektive Beta-Blocker, die bei Patienten mit Bronchospasmen in der Vorgeschichte mit Vorsicht anzuwenden sind.
Kardioselektive Beta-Blocker sollten bei Patienten mit Bronchospasmen in der Vorgeschichte mit Vorsicht angewendet werden.
Bei der Inhalation von Arzneimitteln können Bronchospasmen auftreten, die auch in klinischen Studien mit Bronchitol sogar bei Patienten beobachtet wurden,