Voorbeelden van het gebruik van Peritonealdialyse in het Duits en hun vertalingen in het Nederlands
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Besondere Hinweise für Patienten, die eine Peritonealdialyse erhalten Durch die Peritonealdialyse kann es zum Auftreten einer Peritonitis(Bauchfellentzündung) kommen.
kontinuierlicher ambulanter Peritonealdialyse(CAPD) empfohlen.
auch mit CAPD(kontinuierlicher ambulanter Peritonealdialyse) deuten darauf hin,
Mecanobuloasa Erkrankung tritt bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz Hämodialyse behandelt durch chronische ambulante Peritonealdialyse und.
es ist nicht bekannt, ob Etoricoxib mittels Peritonealdialyse eliminierbar ist.
Bei Patienten unter Hämodialyse oder CAPD(kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse) beträgt die maximal pro Tag intravenös anzuwendende Dosis ebenfalls 400 mg Ciprofloxacin.
Möglicherweise ist die Anwendung von Erythropoetin in den ersten drei Monaten nach Beginn der Peritonealdialyse nicht erforderlich, da in diesem Zeitraum das Hämoglobin häufig ansteigt.
tubal Obstruktion, Peritonealdialyse Faktoren, oder zervikale Faktoren.
Bösartiger Tumor retroperitoneale und Peritonealdialyse, Bösartiger Tumor retroperitoneale und Peritonealdialyse, Bösartiger Bindegewebe
Durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse wird nur ein relativ geringer Anteil an Ciprofloxacin(weniger als 10%) eliminiert.
von der Art der Dialyse(Peritonealdialyse versus Hämodialyse), von der Dauer der Dialyse
von der Dialysemodalität(Peritonealdialyse versus Hämodialyse), von der Dauer der Dialyse
die Krankheit führte selbst bei Behandlung mit Peritonealdialyse und essentiellen Aminosäuren
bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die Peritonealdialyse oder andere Dialyseformen anwenden,
Weder Hämodialyse noch Peritonealdialyse führten zu einer verbesserten Methotrexat- Ausscheidung.
Bei Patienten, die eine Peritonealdialyse(PD) erhalten, bestehen bestimmte Infektionsrisiken aufgrund des spezifischen Dialyseverfahrens.
Durch Peritonealdialyse behandelte Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz wiesen eine im Vergleich zu gesunden Probanden 93% höhere Gesamtexposition auf.
Hämodialyse und Peritonealdialyse scheinen nur einen begrenzten Effekt auf die Elimination von Zidovudin zu haben,
Cobicistat größtenteils proteingebunden sind, ist es unwahrscheinlich, dass sie durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse in nennenswertem Maße eliminiert würden.
Für andere Dialysepatienten(z.B. ambulante Peritonealdialyse) oder für nicht-hämodialysierte Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von weniger als 10 ml/min liegen keine Dosierungsempfehlungen vor.